Jamie N Commons – Amerikanischer Newcomer aus England mit The Baron EP

Bildquelle: http://www.fat-cheese.com

Am 21.10.2011 veröffentlichte Jamie N Commons seine erste EP “The Baron“ nachdem er am 12.10.2011 sein erstes Video “The Preacher“ fertig gestellt hatte.
Wem der Künstler bisher überhaupt kein Begriff ist, muss sich dafür weiß Gott nicht schämen.

Weswegen der Songwriter seine Heimat Chicago verlassen musste, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Doch nachdem der Newcomer sich in Süd-London niedergelassen hatte, strömten die Visionen aus dem Künstler und ergaben das vorerste Ergebnis “The Baron“. Die EP bedient mit ihren sechs Titel viele Genres. Blues, Gospel, Rock und sogar Big Band.
Ach, besonders erwähnenswert ist im Übrigen seine begnadete Stimme. So kräftig und kratzig, vermutet man nicht die unscheinbare Gestalt, die der Künstler an den Tag legt. Auch die Leichtigkeit, mit der Jamie N Commons die Tonleiter rauf und runter schwingt, der Wechsel zwischen einfühlsamen Klängen und der im selben Atemzug folgende Kraft, unterstrichen von der immer wieder passenden musikalischen Untermalung macht die EP zu einem absoluten Hörvergnügen.
Es gibt Internetportale, auf denen Jamie N Commons mit Tom Waits und Pete Yorn verglichen wird. Ich würde aber auch einen Vergleich zu Johnny Cash unterstützen. Zumindest erinnert die EP sehr stark an Songs wie “Ring of fire“ oder die Interpretation von Nine Inch Nails “Hurt“.

Für alle, die mir nicht glauben, gibt es hier die Auftakt-Single „The Preacher“ auf YouTube.

Hat der Song überzeugt? Hier kann die EP bei Amazon bestellt werden.

Und zu guter Letzt, auch wenn es „nur“ eine EP ist, die Tracklist:
01. The Preacher
02. Nina
03. 15 Petals
04. Now Is Not The Time
05. Lola
06. Hold in


Weswegen der Songwriter seine Heimat Chicago verlassen musste, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Doch nachdem der Newcomer sich in Süd-London niedergelassen hatte, strömten die Visionen aus dem Künstler und ergaben das vorerste Ergebnis “The Baron“. Die EP bedient mit ihren sechs Titel viele Genres. Blues, Gospel, Rock und sogar Big Band. Ach, besonders erwähnenswert ist im Übrigen seine begnadete Stimme. So kräftig und kratzig, vermutet man nicht die unscheinbare Gestalt, die der Künstler an den Tag legt. Auch die Leichtigkeit, mit der Jamie N Commons die Tonleiter rauf und runter schwingt, der Wechsel zwischen einfühlsamen Klängen und der im selben Atemzug folgende Kraft, unterstrichen von der immer wieder passenden musikalischen Untermalung macht die EP zu einem absoluten Hörvergnügen. Es gibt Internetportale, auf denen Jamie N Commons mit Tom Waits und Pete Yorn verglichen wird. Ich würde aber auch einen Vergleich zu Johnny Cash unterstützen. Zumindest erinnert die EP sehr stark an Songs wie “Ring of fire“ oder Interpretation von die Nine Inch Nails “Hurt“. Für alle, die mir nicht glauben, gibt es hier die Auftakt-Single „The Preacher“ auf YouTube. Hat der Song überzeugt?  kann die EP bei Amazon bestellt werden. Und zu guter Letzt, auch wenn es „nur“ eine EP ist, die Tracklist: 01. The Preacher 02. Nina 03. 15 Petals 04. Now Is Not The Time 05. Lola 06. Hold On

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