Kindle Fire rettet deutsche Verlage

Kindle Fire
Es ist nicht lange her, da liefen Verleger durch die Straßen und feierten Steve Jobs, denn sein iPad würde die Verleger vor dem Untergang bewahren. Denn das Internet rückte der Festung der Verleger immer näher und macht ihnen große Angst.
Naja, aber da gab es dann doch ein Problem. Der böse Steve wollte dafür Geld von den Verlegern – stolze 30 %. Aber was die Verleger viel schlimmer fanden, ist der Umgang von Apple mit den neuen Verlagskunden. Die Verleger bekommen einfach keine Kundendaten von dem Steve (auch wenn der Steve inzwischen Tim heißt).
Also einen neuen Retter braucht das Land, sorry, die Verleger…
Da passt es doch gut, dass Amazon, nun seine Kindle Produkte erweitert. Um was? Natürlich um ein Kindle Tablet mit dem Namen Kindle Fire.
Was soll man über das Gerät sagen? Naja, Gerüchten zur Folge kostet es in der Produktion 209 US$, soll aber für 199 verkauft werden. Vielleicht ein genialer Marketing zug, um die Geräte erstmal zu verbreiten. Ähnlich funktionierte es ja auch mit den HP Touchpads sehr gut…
Es soll zuerst eine Version erscheinen mit 7″ Display und später noch eine mit 10″ Display. Unter der Kindle Oberfläche befindet sich Android und ein Tablet mit einem Dual-Core Prozessor.
Achja, und weitere Gerüchte sagen, dass Nachfolger dann mit webOS laufen, dem Betriebssystem, dass Apotheker den Job gekostet hat und ihm so ca. 14 Millionen US$ in die private Tasche gespielt hat.
Mal zurück zu den Fakten. Bekannt ist noch nicht wann das Gerät in Deutschland erscheint. Auch ob die Verleger gerettet werden und das Kindle lieben werden, bis das der Tot sie scheidet, ist noch nicht bekannt. Hoffen wir, es kann bald getestet werden.
Bis dahin nichtlesene…

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